Drostegarten

Ende des Dornröschen-Schlafs.

Es war ein mal ein ver­wildertes Grund­stück, mit­ten in Riet­berg… dies gehörte zu einem Patrizier­haus aus dem 16. Jahrhun­dert zwis­chen „Klin­gen­hagen“ und der Straße „Im Sack“. 300 bis 400 Jahre alte Eiben spenden im Som­mer Schat­ten und lassen erah­nen, wie schön es hier ein­mal gewe­sen sein muss…

Was wie der Anfang eines Märchens klingt, wird am Ende wirk­lich gut, denn Hein­rich & Andrea Kühlmann kauften mit­ten in Riet­berg das so genan­nte Drosten­haus mit angeschlossen­em Drosten­garten, ein im Laufe der Jahre ver­wildertes Anwe­sen, das ein­mal Drosten und höheren Regierungs­beamten in den früheren Jahrhun­derten als Res­i­denz diente. 
Nach Jahren ungek­lärter Besitzver­hält­nisse und schließlich aufwendi­ger Restau­ra­tion ste­ht das Haus seit 2009 his­torisch inter­essierten Mietern und der Drosten­garten auch der Öffentlichkeit zur Ver­fü­gung.

Heimis­che Natursteine, Beete mit Laven­del, Rosen und Minze, Farne und Rhodo­den­dron laden mit den wun­der­schö­nen Eiben Besuch­er und Ein­heimis­che in ein märchen­haft schönes Klein­od ein, das beweist, dass Riet­berg auch nach der Lan­des­garten­schau im Jahr 2008 immer wieder einen Besuch wert ist.